Am Ende der Nahrungskette

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9 Jahre 2 Monate
Gespeichert von Andreas Wanke am Sa., 19.05.2012 - 19:12

Der Mensch steht bekanntlich am Ende der Nahrungskette. Natürlich gilt dies auch für den homo ludens, den (schach-)spielenden Menschen. Und so manches Kettenendglied belässt es nicht allein bei der eingangs getroffenen Feststellung, sondern versucht diese durch aktives Tun zu untermauern. Nicht selten, indem es sich nicht nur ans Ende der Nahrungskette sondern auch ans Schachbrett stellt oder setzt. Die nachfolgenden Skizzen sind zwar rein fiktional, beruhen aber auf Ereignissen, die sich so oder so ähnlich auf Schachturnieren und bei Mannschaftskämpfen zugetragen haben. 

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Langenhorn - TV Fischbek II 5:3

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Andreas Wanke am Sa., 19.05.2012 - 14:36

Die Agonie der Zweiten will einfach kein Ende nehmen. Gestern gab es einmal mehr eine vollkommen unnötige 3:5-Schlappe gegen den Tabellenzweiten Langenhorn. Selbstverständlich kann man gegen eine gute Mannschaft, wie sie unser gestriger Gegner verkörpert, klar und deutlich verlieren. Aber das Schicksal wählte erneut den Weg einer perfiden Marter. Langenhorner Glück oder Fischbeker Pech?  Über Glück und Pech im Schach zu fabulieren, überlasse ich lieber den verkappten Pokerspielern unter uns. Oder Siegbert Tarrasch.   

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TVF III - HSK XVI 4:4

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Dirk Thomzik am So., 13.05.2012 - 19:24

Wer schnell genug da war, konnte an Brett 1 eine der schlechtesten Partien meines Lebens (und es gab schon viele ziemlich schlechte!!) bestaunen. Nase ins Eröffnungsbuch stecken und nächstes Mal besser machen. Anzumerken ist nur, dass die Fortsetzung Ld7 (statt erst cxd4) in der Französisch-Vorstoßvariante sooooo schlecht gar nicht ist - wenn man danach richtig weiterspielt. Verdienter Absturz der "Live-DWZ" auf unter 1800...

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Königsspringer V : Fischbek II - 5:3

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Jakob Kneip am Sa., 12.05.2012 - 18:46

Als treffendere Titelzeile hätte sich "Baldur Schroeter und seine Schüler gegen Fischbek II" angeboten: Neben ihm an Brett 1 bestand die Gastmannschaft ausschließlich aus jüngeren Spielern, sodass an diesem Mannschaftskampf mehr U20- als Ü20-Spieler beteiligt waren, darunter 2 amtierende und eine ehemalige Hamburger Jugendmeister (wenn ich niemanden übersehen habe). Es hätten sogar vier sein können, aber Justus Streich erschien nicht, sodass Philipp Reichhardt gleich unseren ersten Brettpunkt verbuchen durfte.

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Dähne-Pokal 2012 1. Runde

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Dirk Thomzik am Sa., 05.05.2012 - 00:02

Nachdem mein Navi mich sicher zu den Schachfreunden geführt hat, traf ich auf Denis und wartete mit diesem vergeblich auf Andreas.

Das "Losglück" bescherte mir als Gegner FM Jan-Paul Ritscher.
Unangenehm überrascht von seinem ersten Zug (Aljechin-Verteidigung, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet war) fühlte ich mich schnell unwohl in dieser Partie.
Kraftloses, passives Spiel brachte mich schnell in eine (subjektiv) unangenehme Lage, einen Königsangriff meines Gegenübers konnte ich nicht angemessen parieren und hisste nach dem 28. Zug die weiße Flagge.

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Dähne-Pokal 2012 - 1. Runde

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Andreas Wanke am Do., 03.05.2012 - 20:31

Vor 30 Jahren spielte ich zum ersten und bislang einzigen Mal beim Dähne-Pokal mit. Ich entschied mich für die "Schachfreunde" als Gastgeber der ersten Runde. Seinerzeit blamierte ich mich durch eine Niederlage in 20 Zügen, bei der mein damaliger Gegner nicht einen einzigen Zug selbst errechnen musste. Er brauchte lediglich 10 Minuten, um sich die Theorie in Erinnerung zu rufen und mich humorlos abzuknipsen. 

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Diogenes 4 - TVF 3 endet 2:6

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9 Jahre 1 Monat
Gespeichert von Dirk Thomzik am Sa., 21.04.2012 - 22:02

Stellung in meiner Partie nach 25. La3

 

In schöner Umgebung, bei offener Terassentür und angenehmen Temperaturen haben wir einen angenehmen Freitagabend bei sehr freundlichen Schachfreunden verlebt.

Gaststar Hans bedankte sich für seinen Einsatz mit Läufer- und späterem Partiegewinn. Die junge nette Gegenspielerin durfte nicht auf Gnade hoffen, der sportliche Ehrgeiz hatte Vorrang.

Marvin schnürte mit seinen vorgerückten Bauern den Gegner, insbesondere dessen König, ein und gewann die Partie ebenfalls.

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